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Die Enttäuschung ist vorprogrammiert

Die Stiftung Warentest beschäftigte sich im Oktober 1984 verstärkt mit dem Phänomen “Heimcomputer” und suchte verzweifelt nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten für genau diese Geräte. Ihr Fazit: “Wer auf die elektronische Aufrüstung seines Heimes verzichet, büßt keine Lebensqualität ein.” (von Moritz Otto)

Wie sieht das heute aus? Kann man ohne “Heimcomputer” ein qualitativ hochwertiges Leben führen? Braucht man 30 verschiedene WLAN-Netze in seinem Schlafzimmer, ein iPad (habe bisher noch keine gute Einsatzmöglichkeit für mich gefunden), ein Smartphone mit dem man sich an jedem noch so unwichtigen Örtchen “eincheckt” und einen Computer der permanent auf 25.000 Social-Media Kanälen funkt und die Welt-Spam einfängt? Ist das alles sinnvoll? Ich bitte um Antworten.

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Bildquelle: http://www.atarimuseum.de/

Artikel veröffentlicht von Moritz am: 20.07.10

Quellen

http://www.atari-computermuseum.de/archiv/archiv/stiftung_warentest/1084_17.jpg

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