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	<title>VRU Berlin &#187; Technik</title>
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		<title>Flugverbot für DJs?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenred</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So schön die Tatsache ist, dass der Beruf des DJs ein internationaler ist und die bekanntesten und besten ihrer Zunft rund um den Globus reisen und alle fernen Länder kennenlernen, so gibt es auch einen traurigen Fakt. Nämlich der, dass sich unsere Erde immer weiter erhitzt und dass unsere Rohstoffe zur Neige gehen. Was bedeutet [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-2993" title="DJ-Diagram_detail" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DJ-Diagram_detail-510x268.jpg" alt="musik DJ Diagram detail 510x268 Flugverbot für DJs?" width="510" height="268" /></strong></p>
<p><strong></strong><strong>So schön die Tatsache ist, dass der Beruf des DJs ein internationaler ist und die bekanntesten und besten ihrer Zunft rund um den Globus reisen und alle fernen Länder kennenlernen, so gibt es auch einen traurigen Fakt. Nämlich der, dass sich unsere Erde immer weiter erhitzt und dass unsere Rohstoffe zur Neige gehen. Was bedeutet das für den DJ der Zukunft und was kann er dagegen tun? </strong><em>(Illustrationen: <a title="Peachbeach" href="http://peachbeach.de/pb/" target="_blank">Peachbeach</a>)</em><strong></strong></p>
<p><strong></strong>Jeder von uns weiß, dass Fliegen nicht unbedingt gesund fürs Karma und noch viel schlechter für unsere CO²-Bilanz ist. Aber dennoch will es keiner missen. Oder etwa doch nicht? Viele Urlauber verzichten mittlerweile auf Ferien in fernen Länder und tauschen Hawaii gegen den Harz. Sowohl aus plötzlich erwachtem Umweltbewusstsein heraus oder nur aus finanzieller Not. Warum soll das nicht auch für DJs gelten?</p>
<p>Natürlich ist es keine Lösung, wenn jeder DJ nur in seinem eigenen nahen Umfeld auflegt, denn man weiß, dass der Prophet ohnehin nichts im eigenen Land gilt. Gerade DJs mit internationalem Status sind im Ausland meist beliebter und bekommen dort schlichtweg mehr Geld für ihre Auftritte. Dies aber produziert dutzende Flüge am Tag, hunderte im Monat und tausende im Jahr, in denen in den Fliegern Menschen mit Plattenkoffern, CD-Cases oder auch nur Laptops sitzen. Moment, warum eigentlich? Daten sind doch mittlerweile lächerlich klein, so trägt beispielsweise das schwedische Duo Dada Life lediglich einen einzigen USB-Stick bei sich, der die gesamte Musik eines Abendprogrammes beinhaltet. Aber warum reisen sie selbst überhaupt noch mit? Warum nicht einfach nur die Musik auf die Reise schicken?</p>
<p>Jetzt fragt man sich natürlich zu Recht, wie dies zu bewerkstelligen sei. Schließlich spielt sich die Musik ja nicht von selbst. Aber es gibt für alles eine Lösung! Der DJ legt auf, nur ist er eben nicht selbst vor Ort. Naheliegend ist sicherlich, dass der DJ Zuhause oder im Studio einen Stream produziert, der dann via Datenleitung in den Club übertragen wird. Dies erzeugt allerdings große Datenmengen, die in Echtzeit übertragen werden müssen. Diese Schwierigkeit lässt sich jedoch gut umgehen, indem man einfach nicht die Musik überträgt, sondern lediglich Midi-Daten. Mit diesen wird dann die Clubanlage angesteuert, von der aus die Musik abgefahren wird. Denkbar wäre ein einfaches System von einer Datenbank mit allen Stücken, die der DJ benutzen könnte, und einem Mix-System, das in Echtzeit aus der Ferne gesteuert werden kann. So gibt es keinen Zeit- oder Qualitätsverlust und der Sound ist wie gewohnt crisp und klar wie ein Gebirgsbach!</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DJ-Diagram.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-2992" title="DJ-Diagram" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/DJ-Diagram-510x468.jpg" alt="musik DJ Diagram 510x468 Flugverbot für DJs?" width="510" height="468" /></a></p>
<p>Man kann sich die Aufschreie vorstellen, die durch die Menge gehen, weil der DJ doch die Stimmung im Club erfassen muss und gleichzeitig die tanzende Menge ihn sehen will. Auch das ist kein Problem. Natürlich wird mit mehreren Webcams ein Livestream aus dem Club übertragen, in dem der DJ sehen kann, zu welchen Stücken die Leute mehr oder weniger tanzen oder wann er für etwas Abkühlung durch einen Break sorgen muss. Denkbar wäre auch eine Raumtemperaturanzeige auf seinem Kontrollbildschirm. Außerdem wäre ein weiterer entscheidender Vorteil, dass der DJ nicht Nacht für Nacht dem extremen Lärm der Clubanlage ausgesetzt ist und auch nicht den Zigarettenrauch von hunderten von Menschen einatmen muss. Wiederum kann sich das Publikum voll und ganz auf sich konzentrieren und muss nicht zur DJ-Kanzel ausgerichtet tanzen, wo es ohnehin nichts zu sehen gibt. Und wenn der DJ dennoch unbedingt zu sehen sein muss, weil er besonders ansehnlich oder ein großer Star ist, ist auch dies einfach zu bewerkstelligen. Eine Live-Kamera-Übertragung zu seinem Arbeitsplatz zaubert ihn einfach auf eine oder mehrere Leinwände. Ist der DJ vielleicht mal nicht in der Lage vor der Kamera aufzutreten, so könnte einfach vorab aufgenommenes Material von ihm eingespielt werden und er könnte auch in seiner Freizeitkleidung einen hervorragenden Job machen.</p>
<p>Im Grunde bietet all das ausschließlich Vorteile und sogar Verbesserungen, so ist auch denkbar, dass der DJ an mehreren Orten gleichzeitig auftritt, da sein Set ganz simpel in mehrere Clubs in verschiedenen Städten der Welt übertragen werden kann. So gibt er vielen Leuten die Möglichkeit ihn zu sehen, die diese Chance sonst vielleicht niemals bekämen. Gleichzeitig könnten die Eintrittspreise gesenkt werden, denn die Flugkosten würden für den Veranstalter wegfallen, der zudem keine Freigetränke und andere Verpflegungen für den DJ bereithalten muss, da diese ja in der Regel als recht trink- und konsumfreudig gelten.</p>
<p>Wir sehen, die Welt könnte soviel besser sein, wenn jeder seinen kleinen, bescheidenen Teil dazu beiträgt!</p>


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		<title>Soulwax &#8216;Machine&#8217; (NSFW)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 16:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2933" title="soulwax-machine" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/soulwax-machine.jpg" alt="technik soulwax machine Soulwax Machine (NSFW)" width="510" height="193" /></p>
<p>So funktioniert Radio Soulwax, das Projekt von David und Stephen Dewaele aus Ghent. Noch Fragen? (<a title="The Soulwax Machine | Nerdcore" href="http://www.crackajack.de/2011/10/29/the-soulwax-machine-nsfw/" target="_blank">via</a>)</p>
<p><object width="510" height="287"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=30905088&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="287" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=30905088&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<em><strong>Soulwax</strong> &#8216;Machine&#8217; (Regie: Saam Farahmand)</em></p>


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		<title>Animation: History of the iPhone</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut, eigentlich wollte ich mich ja zurückhalten, was die Berichterstattung zu Apple und Jobs anbelangt, aber dann sah ich dieses einigermaßen hübsche Video, was die Geschichte des mobilen „Telefons“ der kalifornischen Firma illustriert. Außerdem wird Dieter Rams erwähnt, dessen legendäre Designs ja mehr als einmal als Vorbild für den Computer-Konzern gedient haben. Guckt euch mal [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2871" title="history-of-the-iphone" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/history-of-the-iphone.jpg" alt="film history of the iphone Animation: History of the iPhone" width="510" height="193" /></p>
<p>Gut, eigentlich wollte ich mich ja zurückhalten, was die Berichterstattung zu Apple und Jobs anbelangt, aber dann sah ich dieses einigermaßen hübsche Video, was die Geschichte des mobilen „Telefons“ der kalifornischen Firma illustriert. Außerdem wird <a title="Dieter Rams | Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Rams" target="_blank">Dieter Rams </a>erwähnt, dessen legendäre Designs ja mehr als einmal als Vorbild für den Computer-Konzern gedient haben. Guckt euch mal den Taschenrechner ET 66 von Braun an und dann den, der sich auf eurem Telefon befindet. Oder das Braun Taschenradio T3 und den iPod. Oder&#8230; (via <a title="An Animated History Of The iPhone | The High Definite" href="http://www.thehighdefinite.com/2011/10/an-animated-history-of-the-iphone/" target="_blank">The High Definite</a>)</p>
<p><object width="510" height="287"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=30195371&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="287" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=30195371&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
<em>Drew Stearne &#8211; History of the iPhone, dedicated to the memory of Steve Jobs</em></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Jamie Lidell macht im Ehebett Musik mit seinem Handy, während seine Frau eine Gandhi-Biographie liest</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 19:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Native Instruments rührt groß die Werbetrommel für seine Miniaturversion seiner Maschine. Und immer wenn sie die Werbetrommel rühren, dann holen sie sich große Musiker ins Boot, heute ist es Jamie Lidell, der im Bett das neue Spielzeug vorführt. Nett! Fragt sich nur noch, warum seine Frau eine Gandhi-Biographie liest. (via Martin &#38; Bill) Jamie Lidell [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2867" title="jamie-lidell" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/jamie-lidell.jpg" alt="musik jamie lidell Jamie Lidell macht im Ehebett Musik mit seinem Handy, während seine Frau eine Gandhi Biographie liest" width="510" height="193" /></p>
<p>Native Instruments rührt groß die Werbetrommel für seine Miniaturversion seiner Maschine. Und immer wenn sie die Werbetrommel rühren, dann holen sie sich große Musiker ins Boot, heute ist es Jamie Lidell, der im Bett das neue Spielzeug vorführt. Nett! Fragt sich nur noch, warum seine Frau eine Gandhi-Biographie liest. (via <a title="Martin Backes" href="http://www.martinbackes.com/" target="_blank">Martin</a> &amp; <a title="Bill Youngman" href="http://www.electrostep.com/" target="_blank">Bill</a>)</p>
<p><object width="510" height="289"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0h2-1zD2pJA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="289" src="http://www.youtube.com/v/0h2-1zD2pJA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Jamie Lidell performing with iMaschine (Director&#8217;s Cut)</p>


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<li><a href='http://www.vru-berlin.de/2010/07/macht-mal-keinen-beihai/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Macht mal keinen Beihai&#8230;'>Macht mal keinen Beihai&#8230;</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Analoges Vinyl Sampling</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 20:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Art]]></category>
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		<description><![CDATA[Letztens habe ich mir wieder gefühlt hunderte von Apps aufs iPhone gezogen, unter anderem das großartige Sampletoy (danke Marc!), aber warum das alles? Wenn man es doch komplett App-frei machen kann, wie uns der Künstler Ishac Bertran in dem Video unten zeigt. Einfach Stücke aus den  Platten ausstanzen und die Teile neu kombinieren. Vielleicht ein [...]


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</ol>]]></description>
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<p>Letztens habe ich mir wieder gefühlt hunderte von Apps aufs iPhone gezogen, unter anderem das großartige <a title="Sampletoy" href="http://www.creativeapplications.net/iphone/sampletoy-iphone-sound/" target="_blank">Sampletoy</a> (danke Marc!), aber warum das alles? Wenn man es doch komplett App-frei machen kann, wie uns der Künstler <a title="Creating music samples with vinyl records | Ishac Bertran " href="http://blog.ishback.com/?p=918" target="_blank">Ishac Bertran</a> in dem Video unten zeigt. Einfach Stücke aus den  Platten ausstanzen und die Teile neu kombinieren. Vielleicht ein bisschen strapazierend für die Hardware, aber es sieht doch großartig aus. (via <a title="Martin Backes" href="http://www.martinbackes.com/" target="_blank">Martin</a> und <a title="Analog Vinyl Sampling | Creative Applications" href="http://www.creativeapplications.net/inspiration/analog-vinyl-sampling-analog/" target="_blank">Creative Applications</a>)</p>
<p><object width="510" height="287"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=27732732&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="287" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=27732732&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>


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		<title>Wahlen in Berlin! Was tun?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 11:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kenred</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe ja diesen Mut der Verzweifelten, wenn während der letzten Tage vor der Wahl an jedem U-Bahnhof ein runder Tisch mit Sonnenschirm steht und einem Politiker versuchen stapelweise Flugblätter in die Hand zu drücken. Da ist es dann auch egal, wenn es sich um eine spanische Reisegruppe mit Rollkoffern handelt, die sich die ganze [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2836" title="kottbusser-tor" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/kottbusser-tor.jpg" alt="technik kottbusser tor Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="441" /></p>
<p>Ich liebe ja diesen Mut der Verzweifelten, wenn während der letzten Tage vor der Wahl an jedem U-Bahnhof ein runder Tisch mit Sonnenschirm steht und einem Politiker versuchen stapelweise Flugblätter in die Hand zu drücken. Da ist es dann auch egal, wenn es sich um eine spanische Reisegruppe mit Rollkoffern handelt, die sich die ganze Zeit fragen, ob der Mann oder die Frau auf dem Foto der Chef eines Hotels, Restaurants oder des angesagtesten Clubs der Stadt ist. Am Kottbusser Tor bieten sich gleichzeitig groteske Bilder von Straßenlaternen, die sich unter der Last der dort angebrachten Plakate zu biegen scheinen. Man fragt sich, ob man die Parteien schon allein wegen der offenbar notwendigen akrobatischen Fähigkeiten der Plakatanbringer wählen soll.<br />
Wenn der ganze Spaß dann vorüber ist, bleiben nur noch die langsam verrottenden Plakatreste und ein Briefkasten voller Handzettel und wichtiger Mitteilungen des regierenden Bürgermeisters. Was tun mit all dem Papiermüll? Man kann ihn natürlich einfach entsorgen, wie die meisten es bereits direkt nach Empfang tun oder man kann sich auf alte Zeiten besinnen, in denen man noch schöne Dinge aus Resten gebastelt hat. Ich tue dann immer genau das.<br />
In alter Tradition von Monty Pythons Terry Gilliam nehme ich diese Handzettel und verwandle sie in einen guten und sauberen Partyspaß für die ganze Familie. Die Anleitung folgt nun.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2827" title="berlin-wahl-2011-01" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/berlin-wahl-2011-01.jpg" alt="technik berlin wahl 2011 01 Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="325" /></p>
<p>Da liegen sie nun alle vor uns. Zunächst wählen wir eines der Prospekte aus. Ich habe mich für das einer Partei entschieden, deren Vertreter bei dieser Wahl gar nicht als Kandidat aufgestellt ist, um den Wahlausgang nicht zu verfälschen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2828" title="berlin-wahl-2011-02" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/berlin-wahl-2011-02.jpg" alt="technik berlin wahl 2011 02 Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="325" /></p>
<p>Wir brauchen ein scharfes Messer, mindestens einen Stift, Klebeband und einen schmalen Streifen weißes Papier.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2829" title="berlin-wahl-2011-03" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/berlin-wahl-2011-03.jpg" alt="technik berlin wahl 2011 03 Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="325" /></p>
<p>1.) Zuerst schneiden wir mit dem Messer die Augen aus (ja, das muss sein, sonst funktioniert es nicht).</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2830" title="berlin-wahl-2011-04" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/berlin-wahl-2011-04.jpg" alt="technik berlin wahl 2011 04 Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="325" /></p>
<p>2.) So sieht es dann im Ergebnis aus. Die leeren ausgeschnittenen Augen brauchen wir nicht mehr.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2831" title="berlin-wahl-2011-05" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/berlin-wahl-2011-05.jpg" alt="technik berlin wahl 2011 05 Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="325" /></p>
<p>3.) Nun legen wir das Blatt Papier unter das Foto und markieren mit dem Stift die Mitte der Augen, dort wo die Pupillen wären.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2832" title="berlin-wahl-2011-06" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/berlin-wahl-2011-06.jpg" alt="technik berlin wahl 2011 06 Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="325" /></p>
<p>4.) Dann zeichnen wir mit Stiften unserer Wahl Augen. Der Phantasie sind hierbei natürlich keine Grenzen gesetzt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2833" title="berlin-wahl-2011-07" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/berlin-wahl-2011-07.jpg" alt="technik berlin wahl 2011 07 Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="325" /></p>
<p>5.) Mit dem Klebeband befestigen wir das Foto rechts und links auf dem Tisch oder einem anderen Untergrund und schieben nun die selbstgezeichneten Augen unter das Foto. Und nun haben wir einen völlig realistisch erscheinenden Gesichtsausdruck zurück. Fertig! Wenn man nun mit dem Papierstreifen experimentiert, sind die nächsten 5 Minuten gerettet.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2834" title="politiker-animation" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/politiker-animation.gif" alt="technik politiker animation Wahlen in Berlin! Was tun?" width="510" height="411" /></p>


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		<title>Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 22:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Amiga]]></category>
		<category><![CDATA[Atari]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Douglas Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Marx-Allee]]></category>
		<category><![CDATA[PainStation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich habe ich mich schon lange Jahre nicht mehr ernsthaft mit Computerspielen beschäftigt. Und wenn ich dann doch mal wieder Lust habe, komme ich irgendwie immer auf die Klassiker zurück. Monkey Island, Maniac Mansion oder Sam &#38; Max und wie sie alle hießen. Dabei gibt es ja mittlerweile Unmengen an ebenfalls interessanten Spielen. (Bilder und [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich habe ich mich schon lange Jahre nicht mehr ernsthaft mit Computerspielen beschäftigt. Und wenn ich dann doch mal wieder Lust habe, komme ich irgendwie immer auf die Klassiker zurück. <em>Monkey Island</em>, <em>Maniac Mansion</em> oder<em> Sam &amp; Max</em> und wie sie alle hießen. Dabei gibt es ja mittlerweile Unmengen an ebenfalls interessanten Spielen.</strong> <em>(Bilder und Text: Julius Brodkorb)</em></p>
<p>Gestern Abend eröffnete das <a title="Computerspielemuseum" href="http://computerspielemuseum.de" target="_blank"><em>Computerspielemuseum</em></a> in Berlin, welches ab heute auch jedem Besucher offen steht. Diese Institution ist bisher einzigartig in Deutschland und auch Europa. Besonders ist, dass sie im Grunde jedes jemals in Deutschland lizenzierte Spiel haben und darüber hinaus auch alle Arten von Spielkonsolen, die dazu notwendig sind. Zu sehen sind auch rare Geräte und Spiele aus der ehemaligen DDR.</p>
<p>Bei dem Andrang der Eröffnung konnte ich natürlich nicht alles ausprobieren, was es dort an Spielmöglichkeiten gibt, aber das werde ich mit Sicherheit nachholen. Die Ausstellung selber ist sehr zeitgemäß und ästhetisch gestaltet, so dass kein Spielhallenfeeling aufkommt, was auch ausdrücklich nicht Ziel der Ausstellung ist.</p>
<p>Aufgezeigt wird in der Ausstellung die Entwicklung von den frühsten Formen elektronischer Spiele bis zu den modernsten Konsolen und Spielen, die es derzeit auf dem Markt gibt.</p>
<p>Aber bevor ich hier in einen Werbetext abdrifte, schaut euch einfach die Bilder an, ich bin jetzt zu müde, um weiterzuschreiben.</p>
<p><strong>Edit</strong>: In meiner Müdigkeit habe ich gestern natürlich vergessen zu erwähnen, dass das Museum ja eigentlich schon seit 1997 besteht, nun aber endlich in ordentlichen Räumen, nämlich in der Karl-Marx-Allee 93. Dank <em>Engadget</em>, die auf uns <a title="Computerspielemuseum neueröffnet | Engadget" href="http://de.engadget.com/2011/01/21/heiliger-riesenjoystick-computerspielemuseum-in-berlin-neueroff/" target="_blank">verlinken</a>,  wurde ich soeben daran erinnert und es sei dies hiermit nachgereicht.</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/andreas-lange.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-2187" title="andreas-lange" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/andreas-lange-510x286.jpg" alt="technik andreas lange 510x286 Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="286" /></a><br />
<em>Museumsleiter Andreas Lange</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2188" title="amiga-500" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/amiga-500.jpg" alt="technik amiga 500 Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="287" /><br />
<em>Der gute alte Amiga 500! (mit einer Farbpalette von 4096 Farben!)</em><span style="font-family: Verdana,Arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Verdana,Arial,helvetica,sans-serif; font-size: x-small;"><strong><img class="alignnone size-full wp-image-2189" title="waffenschrank" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/waffenschrank.jpg" alt="technik waffenschrank Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="624" /><br />
</strong></span><em>Ein normaler Waffenschrank</em></p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/painstation.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-2190" title="painstation" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/painstation-510x286.jpg" alt="technik painstation 510x286 Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="286" /></a><br />
<em>Die weltberühmte <span style="text-decoration: line-through;"><a title="The Artwork formerly known as PainStation" href="http://www.painstation.de/" target="_blank">PainStation</a></span></em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2191" title="warnung" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/warnung.jpg" alt="technik warnung Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="287" /><br />
<em>Hinweise, die es bei der <span style="text-decoration: line-through;">PainStation</span> zu beachten gilt</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2192" title="joystick" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/joystick.jpg" alt="technik joystick Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="991" /><br />
<em>Ein relativ großer (funktionierender) Joystick</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-2199" title="gefecht-im-all" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/gefecht-im-all.jpg" alt="technik gefecht im all Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="331" /><br />
Das Spiel, welches man mit dem relativ großen Joystick spielen kann<br />
</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2193" title="touch-me" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/touch-me.jpg" alt="technik touch me Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="337" /><br />
<em>Der Name sagt eigentlich alles</em></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-2194" title="basiccode" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/basiccode-510x286.jpg" alt="technik basiccode 510x286 Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="286" /><br />
<em>BasicCode auf einer Vinyl-Single, das kommt alles wieder</em>&#8230;</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/piko-dot.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-2196" title="piko-dot" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/piko-dot-510x286.jpg" alt="technik piko dot 510x286 Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="286" /></a><br />
<em>Die Spiele in der DDR waren halt etwas komplizierter</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2197" title="funkamateur" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/funkamateur.jpg" alt="technik funkamateur Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="697" /><br />
<em>Im Westen hat man Sportnachrichten gehört, im Osten Nachrichtensport betrieben</em></p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/hitchhikers-guide.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-2198" title="hitchhikers-guide" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/hitchhikers-guide-510x286.jpg" alt="technik hitchhikers guide 510x286 Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="286" /></a><br />
<em>Douglas Adams als Computerspiel</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-2200" title="competition-pro" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/competition-pro.jpg" alt="technik competition pro Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="320" /><br />
Angesteuert werden die meisten Installationsmonitore übrigens mit dem legendären Competition Pro</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-2201" title="ralph-h-baer" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/01/ralph-h-baer.jpg" alt="technik ralph h baer Das neue Computerspielemuseum hat geöffnet" width="510" height="287" /><br />
Der Höhepunkt des Abends, ein Live-Video-Chat zwischen Lange und dem Pong-Erfinder Ralph H. Baer in den USA<br />
</em></p>


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		<title>iWurst &#8211; Die extrem kostengünstige Eingabehilfe für dein iPhone</title>
		<link>http://www.vru-berlin.de/2011/01/iwurst-die-extrem-kostenguenstige-eingabehilfe-fuer-dein-iphone/</link>
		<comments>http://www.vru-berlin.de/2011/01/iwurst-die-extrem-kostenguenstige-eingabehilfe-fuer-dein-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 07:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Handschuhe]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es passiert, Deutschland ist zur Eiswüste gefroren und Menschen laufen eingepackt wie das Michelin-Männchen herum. Um die einzelnen Körperpartien zu schützen werden alle verfügbaren Stoffe und Wollgelöte eingesetzt, was leider oft dazu führt, dass Dinge des täglichen Lebens nicht unbedingt vereinfacht werden. (Text: Julius Brodkorb, Videobeitrag: Moritz Otto) So ist es zum Beispiel [...]


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</ol>]]></description>
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<p><strong>Nun ist es passiert, Deutschland ist zur Eiswüste gefroren und Menschen laufen eingepackt wie das Michelin-Männchen herum. Um die einzelnen Körperpartien zu schützen werden alle verfügbaren Stoffe und Wollgelöte eingesetzt, was leider oft dazu führt, dass Dinge des täglichen Lebens nicht unbedingt vereinfacht werden. </strong><em>(Text: Julius Brodkorb, Videobeitrag: Moritz Otto)</em></p>
<p>So ist es zum Beispiel unmöglich eingehende Anrufe auf dem iPhone entgegen zu nehmen, denn – wie jeder weiß, der eines Besitzt – das Display reagiert nicht auf das Rumgepatsche mit Wollhandschuhen. Hilflos muss man mit ansehen, wie das Telefon (denn das ist das iPhone tatsächlich auch) klingelt und klingelt. Oder man zieht die Handschuhe ab und hat noch ca. 21 Sekunden, bis einem das Gerät aus der steif gefrorenen Hand fällt. Das muss doch nicht sein!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2116" title="iWurst" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/iWurst.jpg" alt="technik iWurst iWurst   Die extrem kostengünstige Eingabehilfe für dein iPhone" width="510" height="397" /></p>
<p>Nach einem drölf (Internet-)Jahre alten Bericht in dem <span style="text-decoration: line-through;">uninteressantesten</span> verrücktesten Wochenmagazin <em><a title="Bockwürstchen erspart kalte Finger | Focus" href="http://www.focus.de/digital/videos/touchscreen-trick-bockwuerstchen-erspart-kalte-finger_vid_15584.html" target="_blank">Focus</a></em> über die Verwendung von Würsten als Eingabegeräte haben wir uns dazu berufen gefühlt, der Sache nachzugehen und für euch das beste Wurstprodukt für diesen Zweck zu finden. In dem folgenden Film stellen wir euch drei Varianten vor, mit denen man garantiert keine kalten Finger mehr bekommt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="510" height="308" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3yIf5pjAzVs?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="308" src="http://www.youtube.com/v/3yIf5pjAzVs?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Katzenterror</title>
		<link>http://www.vru-berlin.de/2010/09/katzenterror/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Katzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Themen, die sind äußerst heikel. An die wagen nicht einmal wir uns heran. Und wenn, dann muss vorher in der Redaktion besprochen werden, wie wir mit dem jeweiligen Thema umgehen sollen und auch mit den teilweise heftig ausfallenden Reaktionen darauf. Katzencontent IST so ein Fall. Aber wenn jemand manisch und akribisch fotorealistische Bleistiftzeichnungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1653" title="katzenterror" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/katzenterror.jpg" alt="technik katzenterror Katzenterror" width="510" height="193" /></p>
<p>Es gibt Themen, die sind äußerst heikel. An die wagen nicht einmal wir uns heran. Und wenn, dann muss vorher in der Redaktion besprochen werden, wie wir mit dem jeweiligen Thema umgehen sollen und auch mit den teilweise heftig ausfallenden Reaktionen darauf. Katzencontent IST so ein Fall. Aber wenn jemand manisch und akribisch fotorealistische Bleistiftzeichnungen von fiesen, fetten, verhaltensgestörten Perserkatzen anfertigt, können – und ich denke auch dürfen wir das euch nicht <a title="Unbelievable Pencil Art | Beautiful Life" href="http://www.beautifullife.info/art-works/unbelievable-pencil-art/" target="_blank">vorenthalten</a>. Weirdness. <em>(jb)</em></p>
<p><em><img class="alignnone size-full wp-image-1657" title="katzenterror1" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/katzenterror1.jpg" alt="technik katzenterror1 Katzenterror" width="510" height="347" /><br />
</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1655" title="katzenterror2" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/katzenterror2.jpg" alt="technik katzenterror2 Katzenterror" width="510" height="365" /></p>
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		<title>Strange Guitars</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Bizarr]]></category>
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		<category><![CDATA[Gitarren]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwachsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist doch so, es gibt verdammt viele, naja, semi-attraktive Musiker, deren Erscheinungsbild alleine keine Begeisterung bei potentiellen Groupies erregen würde. Was muss man also tun? Man muss eine möglichst abstruse Gitarre mit sich führen und alles ist geritzt. Ein paar Inspirationen gibt es hier. (jb) &#196;hnliche ArtikelSchallplatten selber machen Das iPad-Orchester Macht mal keinen [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1648" title="strange-guitars0" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/strange-guitars0.jpg" alt="musik strange guitars0 Strange Guitars" width="510" height="193" /></p>
<p>Es ist doch so, es gibt verdammt viele, naja, semi-attraktive Musiker, deren Erscheinungsbild alleine keine Begeisterung bei potentiellen Groupies erregen würde. Was muss man also tun? Man muss eine möglichst abstruse Gitarre mit sich führen und alles ist geritzt. Ein paar Inspirationen gibt es <a title="Strange Guitars | Great Blog About" href="http://greatblogabout.org/?p=163" target="_blank">hier</a>. <em>(jb)</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1650" title="strange-guitars" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/strange-guitars.jpg" alt="musik strange guitars Strange Guitars" width="510" height="674" /></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das iPad-Orchester</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ein Orchester, was ausschließlich auf iPads musiziert. Dort werden die Instrumente auf die jeweiligen Flachmänner gelegt und von erfahrenen Orchester-Musikern bedient. Yeah! Und damit man auch weiß, wer welches virtuelle Instrument spielt, tragen die Mitglieder T-Shirts mit den Namen der Instrumente. Double-Yeah! Und damit keiner merkt, wie bescheuert das eigentlich alles ist, wenn [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1634" title="das-ipad-orchester" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/das-ipad-orchester.jpg" alt="musik das ipad orchester Das iPad Orchester" width="510" height="193" /></p>
<p>Es gibt ein Orchester, was ausschließlich auf iPads musiziert. Dort werden die Instrumente auf die jeweiligen Flachmänner gelegt und von erfahrenen Orchester-Musikern bedient. Yeah! Und damit man auch weiß, wer welches virtuelle Instrument spielt, tragen die Mitglieder T-Shirts mit den Namen der Instrumente. Double-Yeah! Und damit keiner merkt, wie bescheuert das eigentlich alles ist, wenn man bedenkt, dass man auch alle Musiker vor ein Midi-Keyboard setzen oder ihnen ganz einfach echte Instrumente in die Hand drücken könnte, gibt es ein bisschen Light-Show mit Projektionen. Triple-Yeah! <em>(jb)</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="510" height="287" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14551679&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="287" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14551679&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em>Alex Sphil &#8211; <strong>The iPad Orchestra</strong></em></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>OP-1 Sampler und die Töken Experience&#8230; what??</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[OP-1]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Rodrigo Campos]]></category>
		<category><![CDATA[Sampler]]></category>
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		<description><![CDATA[Heutzutage muss man sich schon was einfallen lassen, um als DJ noch etwas bieten zu können. Nachdem die Plattenspieler erst zu CD-Playern und dann zu Laptops zusammengeschrumpft sind, ist da performancemäßig nicht mehr viel am Start. Also hat sich Rodrigo Campos überlegt, den Bildschirm einfach überdimensional groß zu machen. Gut, ob das unbedingt den Auftritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1580" title="teenage-engineering-op-1" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/teenage-engineering-op-1.jpg" alt="technik teenage engineering op 1 OP 1 Sampler und die Töken Experience... what??" width="510" height="193" /></p>
<p>Heutzutage muss man sich schon was einfallen lassen, um als DJ noch etwas bieten zu können. Nachdem die Plattenspieler erst zu CD-Playern und dann zu Laptops zusammengeschrumpft sind, ist da performancemäßig nicht mehr viel am Start. Also hat sich <a title="Töken Experience" href="http://www.tokenexperience.com/" target="_blank"><em>Rodrigo Campos</em></a> überlegt, den Bildschirm einfach überdimensional groß zu machen. Gut, ob das unbedingt den Auftritt des DJs besser oder die Musik spannender macht, ist die Frage. Aber, Lightshow! YEAH!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="510" height="287" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13724835&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=edfa00&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="287" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13724835&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=edfa00&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em><strong>Töken Experience</strong> (via <a title="Multi-Touch Mayhem in der DJ Booth | De:Bug" href="http://de-bug.de/musiktechnik/archives/4249.html" target="_blank">De:Bug</a>)</em></p>
<p>Hingegen sind die schwedischen Spezialisten von <a title="OP-1 | Teenage Engineering" href="http://www.teenageengineering.com/products/op-1/" target="_blank"><em>Teenage Engineering</em></a> den umgekehrten Weg gegangen und haben einen Mini-Sampler gebaut, der ein bisschen wie eine Mischung aus <em>My First Sony</em> und <em>2001</em>-Konsole daherkommt. Es handelt sich allerdings gar nicht mal um das schlechteste Gerät, wenn ich die Beschreibungen richtig verstanden habe, denn die Bedienung ist recht intuitiv und eröffnet ziemlich viele Möglichkeiten. Also, wenn das Ding auf dem Markt ist, sollte man vielleicht mal in den Shop zum spielen gehen. <em>(jb)</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="510" height="307" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/o0kLTpWgVls?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="307" src="http://www.youtube.com/v/o0kLTpWgVls?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em>OP-1 &#8211; Tape Demo</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="510" height="307" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/7prOP4dGJhc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="307" src="http://www.youtube.com/v/7prOP4dGJhc?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em>OP-1 – Pulse &amp; Sequence School</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Synthesizer aus Milchaufschäumer</title>
		<link>http://www.vru-berlin.de/2010/08/synthesizer-aus-milchaufschaeumer/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalmusik]]></category>
		<category><![CDATA[Gijs Gieskes]]></category>
		<category><![CDATA[Latte Macchiato]]></category>
		<category><![CDATA[Schaltkreise]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>
		<category><![CDATA[Tonabnehmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Teil liegt irgendwie in jeder WG-Küchenschublade und kostet zwischen 1 Euro beim Billigheimer oder 39 Euro in der Edelvariante. Gijs Gieskes aus den Niederlanden hat offensichtlich die günstige Variante genommen, unterschiedliche Konstruktionen aufmontiert und die bei der Rotation entstandenen Sounds mit Tonabnehmern aufgenommen. Dabei kamen dann einige sehr interessante Sounds raus. Was dieser Kerl [...]


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<li><a href='http://www.vru-berlin.de/2010/07/fakemarket/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Fakemarket'>Fakemarket</a></li>
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</ol>]]></description>
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<p>Das Teil liegt irgendwie in jeder WG-Küchenschublade und kostet zwischen 1 Euro beim Billigheimer oder 39 Euro in der Edelvariante. <a title="Gijs Gieskes" href="http://gieskes.nl/" target="_blank">Gijs Gieskes</a> aus den Niederlanden hat offensichtlich die günstige Variante genommen, unterschiedliche Konstruktionen aufmontiert und die bei der Rotation entstandenen Sounds mit Tonabnehmern aufgenommen. Dabei kamen dann einige sehr interessante Sounds raus. Was dieser Kerl sonst noch so aus Schaltkreisen zusammenbastelt, sollte man sich mal näher auf seinem Vimeo-Channel <a title="Gijs | Vimeo" href="http://vimeo.com/gijs" target="_blank">ansehen</a>, denn der Cappuccino-Synthie ist dagegen nur eher ein kleines Gimmick. <em>(jb)</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="510" height="287" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14358002&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=fbff00&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="287" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=14358002&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=fbff00&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em><strong>Gijs Gieskes</strong> &#8211; Cappuccino Synth</em></p>


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		<title>Schallplatten selber machen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 09:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Casting]]></category>
		<category><![CDATA[Form]]></category>
		<category><![CDATA[Raubkopie]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der digitalen „Raub“-Kopie – wer immer schon mal seine Platten vervielfältigen wollte, hier ist eine kleine DIY-Anleitung. Man braucht nur ein paar spezielle Werkstoffe, eine Form, und schon kann&#8217;s losgehen und in ein paar Minuten kann man sich ans an den Checkpoint Charlie stellen und seine Ware anpreisen. (jb) (via Craftzine) &#196;hnliche ArtikelPump&#8217; [...]


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</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1550" title="vinylcasting" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/vinylcasting.jpg" alt="musik vinylcasting Schallplatten selber machen" width="510" height="510" /></p>


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		<title>Das tragbare Orchester (fast) &#8211; 1Bit-Synthie in CD-Hülle</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Digital]]></category>
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		<description><![CDATA[Der amerikanische Komponist Tristan Perich steht nicht so auf 8Bit-Musik. Er hat es eher mit der 1Bit-Musik, die er in Form eines Albums hörbar macht, was zwar in einer CD-Hülle daherkommt, aber keine CD ist. Es handelt sich um simple Schaltkreise mit einer Batterie und einem Kopfhörereingang. Wenn man den kleinen An/Aus-Schalter in dem Case [...]


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<p>Der amerikanische Komponist <a title="Tristan Perich" href="http://www.tristanperich.com/" target="_blank"><em>Tristan Perich</em></a> steht nicht so auf <a title="Chiptuning | VRU Berlin" href="http://www.vru-berlin.de/2010/03/chiptuning/" target="_blank">8Bit-Musik</a>. Er hat es eher mit der 1Bit-Musik, die er in Form eines Albums hörbar macht, was zwar in einer CD-Hülle daherkommt, aber keine CD ist. Es handelt sich um simple Schaltkreise mit einer Batterie und einem Kopfhörereingang. Wenn man den kleinen An/Aus-Schalter in dem Case betätigt, bekommt man herrlichste 8Bit-Synphonien zu hören. Wer will denn noch mehr? <em>(jb) (via <a title="1-Bit Symphony | Boing Boing" href="http://www.boingboing.net/2010/08/19/1-bit-symphony-elect.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+boingboing%2FiBag+%28Boing+Boing%29" target="_blank">BoingBoing</a>)<br />
</em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="510" height="287" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12244413&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ecf000&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="287" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12244413&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ecf000&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em><strong>Tristan Perich</strong> &#8211; 1-Bit Symphony</em></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Es geht noch lauter! &#8211; Selber mastern Teil 2</title>
		<link>http://www.vru-berlin.de/2010/08/es-geht-noch-lauter/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Club]]></category>
		<category><![CDATA[DJTechTools]]></category>
		<category><![CDATA[Logic Pro]]></category>
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		<category><![CDATA[Mischen]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hast gerade einen Hammer-Remix fertig und Wochen damit verbracht alles perfekt klingen zu lassen, aber er pumpt immer noch nicht wie die fetten Tracks im Club. Keine Sorge – du brauchst professionelles Mastering und wir versuchen dir dabei zu  helfen! (von 5aint / DJ TechTools) Illustration: ©2010 NeuroPeach (VRU Berlin) Vor ein paar Tagen [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Du  hast gerade einen Hammer-Remix fertig und Wochen damit verbracht alles  perfekt klingen zu lassen, aber er pumpt immer noch nicht wie die fetten  Tracks im Club. Keine Sorge – du brauchst professionelles Mastering und  wir versuchen dir dabei zu  helfen!</strong><em> (von 5aint / <a title="DJ TechTools" href="http://www.djtechtools.com" target="_blank">DJ TechTools</a>)</em></p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/es-geht-noch-lauter.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-1292" title="neuropeach-es-geht-noch-lauter" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/es-geht-noch-lauter-510x380.jpg" alt="musik es geht noch lauter 510x380 Es geht noch lauter!   Selber mastern Teil 2" width="510" height="380" /></a><br />
<em>Illustration: ©2010 <a title="NeuroPeach" href="http://www.neuropeach.com" target="_blank">NeuroPeach</a> (VRU Berlin) </em><strong><br />
</strong><br />
Vor ein paar Tagen haben wir euch zusammen mit <em>DJ TechTools</em> den <a title="VRU Berlin | Pump rauf die Marmelade!" href="http://www.vru-berlin.de/2010/08/pump-rauf-die-marmelade/" target="_blank">ersten Teil</a> der <em>Mastering Anleitung</em> präsentiert, in der wir mit Größen aus der Industrie über ihre Vorstellung von Mastering geredet haben. Jetzt erklären wir euch den Prozess und eklären Schritt für Schritt den Weg zum perfekten Mastering.</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/waveform.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-1232" title="waveform" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/waveform-510x406.jpg" alt="musik waveform 510x406 Es geht noch lauter!   Selber mastern Teil 2" width="510" height="406" /></a></p>
<p><strong>Bevor es losgeht:</strong></p>
<p>Man sollte niemals unterschätzen, wie wichtig es ist, dass die ursprüngliche Abmischung so gut klingt wie möglich. Außerdem sollte man wissen, welchen Sound man am Ende erreichen möchte, BEVOR man mit dem Mastering anfängt. Wenn man am Anfang nicht weiß, wo man hin möchte, wird man auch nirgendwo ankommen! Mastering kann keinen kaputten, fiesen Sound gut klingen lassen. Aber es kann einem schon sehr guten Track den fehlenden Schliff und Druck verpassen.</p>
<p>Man kann sich den Vorgang des Masterns wie das Würzen von Speisen, etwa das Salzen, vorstellen. Salz ist ein Geschmacksverstärker und hebt den schon vorhandenen Geschmack vor. Es kann kein göttliches Festmahl aus ranzigem Viehfutter machen. Und zu viel Salz kann zum Herzinfarkt führen. Mit dem Mastering ist es dasselbe. Wenn die Zutaten von hoher Qualität und ausgewogen zusammengestellt sind, wird das Mastering sie noch weiter verbessern. Wenn aber eine Bassdrum schwach und schlecht gepegelt ist oder eine Bassline nicht im Rhythmus läuft, kann auch Mastering nicht mehr helfen.</p>
<p><strong>Los geht’s!</strong></p>
<p>Wenn der Track fertig ist und man total zufrieden mit allem ist, sollte man ihn erst einmal ein paar Tage liegen lassen. Danach sollte man irgendwann wieder ins Studio gehen und sich vielleicht erst einige aktuelle kommerzielle Stücke ähnlichen Stils in leiser bis mittlerer Lautstärke anhören. Man sollte sie sich sehr genau anhören und hören, wie sie im eigenen Raum klingen.</p>
<p>Nun sollte man ein neues Projekt anlegen und die Stereospuren von einem der Tracks, deren Klangbild man erreichen möchte, importieren. Diese Spuren müssen natürlich die ganze Zeit frei von Plug-ins bleiben, also am besten direkt in einen separaten Master-Ausgang gespeist werden. Die Plug-ins, die später auf den eigenen Track angewendet werden, dürfen nicht in die Signal-Kette des anderen Tracks geraten. Also wenn das Ausgangssignal durch einen Limiter oder Exciter läuft, müssen auch diese entfernt werden und ein Mix-Down des unbehandelten Tracks gemacht werden. Es sollte so wenig wie möglich an dem File bearbeitet sein, dasmm man verwendet.</p>
<p>Jetzt importiert man den Mix in eine eigene Spur und prüft, ob er genug Headroom (Spielraum in der Lautstärke vor dem Übersteuern) hat. Dazu spielt man das Stück an der lautesten Stelle ab und behält den Lautstärke-Ausschlag im Auge, wenn er sich dauernd um die 0 dB bewegt und immer wieder in den roten Bereich knallt: leiser machen! Das heißt nicht, dass man den Schieberegler des Kanalmixers runterschiebt, sondern dass man etwas vom Gain wegnimmt, zwischen 3-4 dB. Man braucht Raum zum Arbeiten und will nicht, dass die Plug-Ins später bei erste Gelegenheit übersteuern.</p>
<p><strong>Bus Kompression:</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/the-glue_screen1.png" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1233" title="the-glue_screen1" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/the-glue_screen1-236x205.png" alt="musik the glue screen1 236x205 Es geht noch lauter!   Selber mastern Teil 2" width="236" height="205" /></a><br />
</strong></p>
<p>Einen Kompressor auf den gesamten Mix anzuwenden, bezeichnet man als Bus-Kompression. Dies macht man, um sicher zu gehen, dass die Dynamik den ganzen Song über möglichst gleich bleibt. Er neigt dazu, alle Elemente zusammenzufügen, und gleichzeitig den Eindruck des Tracks nicht zu verfälschen.</p>
<p>Man stellt zunächst die Kompressionsrate auf einen Wert zwischen 2:1 und 3:1, Attack, also den Anschlag auf 1/4 der möglichen Skala und den Release, den Nachklang, entweder wie Attack oder auf Automatik. Nun sollte man noch einmal den Input angleichen bzw. den Threshold, bis man auf einen maximalen Ausschlag von 3-4 dB auf der Lautstärkeanzeige an den Spitzenausschlägen des Tracks kommt. Der Trick ist hierbei <strong>keine starke</strong> Kompression anzuwenden, sondern einfach einige Frequenzen in einem musikalischen Sinne zu verschmelzen. Längere Anschlagszeiten mit geringeren Verhältnissen sind hierbei hilfreicher um soviel Transparenz wie möglich bewahren. Der Kompressor sollte sehr schnell greifen, aber möglichst unhörbar und nie mehr als 3-4 dB der Originallautstärke beschneiden. Der Output sollte nun genauso eingestellt sein, dass die Ausgabelautstärke die selbe ist, wie ohne jegliche Kompression im Bypass-Modus.</p>
<p><strong>Die Equalizer-Einstellungen</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/I-ClassicEQ1.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1234" title="I-ClassicEQ1" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/I-ClassicEQ1-275x205.jpg" alt="musik I ClassicEQ1 275x205 Es geht noch lauter!   Selber mastern Teil 2" width="275" height="205" /></a><br />
</strong></p>
<p>Als nächstes kommt der Multiband-Equalizer zum Einsatz und – wenn das Plug-in keinen besitzt – noch ein zusätzlicher Hi-Pass/Lo-Cut Filter. Den Filter setzt man auf ungefähr 30Hz und schneidet alles darunter ab. Man wird überrascht sein, wie viel mehr Druck plötzlich auf den tiefen Frequenzen liegt. (Man kann versuchen den Filter vor die Bus-Kompression zu setzen, falls die Gain Reduktion zu viel Druck aus dem Sound nimmt).</p>
<p>Jetzt werden noch andere störende Frequenzen herausgeschnitten, indem man mit dem Referenz-Stück bei gleicher Lautstärke vergleicht (dabei sollte man den Regler des zweiten Tracks anpassen und nicht einfach den eigenen lauter machen). Man sollte die Center-Frequenzen einmal von vorne bis hinten durchschieben und sich auf dann immer auf das jeweilige Areal konzentrieren. Zum Beispiel der Bassteil; ist der eigene Mix matschig im Vergleich zu dem anderen? Falls ja, beschneidet man bei 250 Hz und überprüft, ob es nun besser klingt. Anfangs sollte man mit kleineren Arealen beginnen, die Stelle finden, an der die meisten Störungen und Ausreißer sind und dann den Bereich so weit verbreitern wie nötig. Auf die gleiche Weise geht man selbstverständlich bei den Mitteltönen und den Höhen vor.</p>
<p><strong>Nun zur Verstärkung&#8230;</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/API.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1235" title="API" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/API-275x205.jpg" alt="musik API 275x205 Es geht noch lauter!   Selber mastern Teil 2" width="275" height="205" /></a><br />
</strong></p>
<p>Ist man irgendwann mit der Frequenzregelung zufrieden, kann man wieder anfangen Dinge hinzuzufügen. Man sollte vielleicht mit einem linearen Phasen-Equalizer beginnen, da diese Plug-Ins etwas transparenter sind und weniger ungewollte Artefakte beim Mix hinterlassen.</p>
<p>Vielleicht kommt die Kickdrum besser heraus wenn&#8230;<br />
&#8230;man eine Frequenz um  80 bis 100 Hz verwendet.<br />
&#8230;man eine sehr schmale Bandweite benutzt und vorsichtig mit einer zugeschalteten Verstärkung umgeht, man sollte nicht mehr als 2-3 dB hinzufügen müssen, sonst war schon vorher etwas nicht okay. Man sollte immer im Auge behalten, die Q-Punkte im parametrischen Equalizer niedrig zu halten.</p>
<p>Nun zum oberen Ende des Klangspektrums. Vielleicht muss man ein paar mittlere Höhen und einen Hi-Shelf mit einem Boost von 8-10kHz hinzugeben um ein wenig Schärfe hinzuzufügen.</p>
<p>Wunderbar&#8230; jetzt sollte man erst einmal eine Pause einlegen, um später die Ergebnisse mit einem weniger vorbelastetem Gehör überprüfen zu können, da sich das Ohr sehr schnell an einzelne Frequenzausreißer gewöhnt und diese selbst ausgleicht. Klingt gut? Großartig! Wenn nicht, dann muss man mit dem Equalizern noch einmal beginnen. Jetzt vollkommen zufrieden? Dann machen wir das ganze jetzt Radio-tauglich &#8230;</p>
<p><strong>Make it LOUD!</strong></p>
<p>Man macht sein Stück nicht lauter, indem man die Monitorboxen lauter dreht, sondern indem man einen Peak Limiter hinzufügt. Anfangs sollte man es vielleicht mit den Attack- und Release-Zeiten bei den Standardeinstellungen belassen, da falsche Einstellungen dort leicht für einen überzogenen oder auch leblosen Mix sorgen können. Man sollte den Output einfach auf einen Wert zwischen -0,5dB und -0,1dB einstellen, wenn man wirklich sicher gehen will oder die Datei am Ende als MP3 ausgeben will. Außerdem sollte man den Threshold oder den Input herunterregeln, während man dabei den Track laufen lässt. Man wird sehen, wie die Ausschläge nach oben gehen und der Sound sich besser anhört.</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/D-BrickwallLimiter.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1236" title="D-BrickwallLimiter" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/D-BrickwallLimiter-275x205.jpg" alt="musik D BrickwallLimiter 275x205 Es geht noch lauter!   Selber mastern Teil 2" width="275" height="205" /></a></p>
<p>Jetzt ist es an der Zeit das Metering des Referenz-Tracks zu vergleichen. Man will ja hinbekommen, dass beide ähnlich aussehen (ein Spektral-Analyse-Plug-In ist hier genau das Richtige, wenn man denn eines hat). Wenn sich dort im eigenen Stück kaum Bewegungen zeigen, könnte das ein Zeichen sein, dass bei dem Track alles permanent auf Anschlag steht – nicht gut&#8230; außer natürlich, es ist genau das, was man erreichen will. Es kann aber schnell passieren, dass man sich hier mitreißen lässt und es übertreibt.</p>
<p><strong>Genießen, nicht schießen!</strong></p>
<p>Wenn man die gesamte Produktion inklusive des Masterings selbst macht, ist es sehr wichtig immer wieder Pausen einzulegen. Es ist unglaublich, wie leicht uns unsere Ohren über&#8217;s Ohr hauen. Das Gehör passt sich schnell an und wir hören was wir erwarten, und nicht was tatsächlich da ist. Sich alles auch auf anderen Systemen anzuhören ist ebenfalls Pflicht. Man sollte seinen Track mit anderen Songs zum Vergleich auf seinem CD-Player in der Küche, im Auto und im Wohnzimmer hören. Einer  der wichtigsten Punkte beim Mastern und Abmischen ist, sicher zu gehen, dass es auf allen Anlagen so gut wie möglich klingt. Schliesslich  hat man so viel Arbeit in sein Kunstwerk gesteckt, da will man auch  dass es überall gut klingt – und die Extra-Zeit, die man ins Mastering  gesteckt hat, wird sich in der „Referenz-Hören“-Phase langfristig  auszahlen.</p>
<p>Eins noch&#8230; wenn, wie im letzten Artikel schon beschrieben ein Label deine Arbeit mag und veröffentlichen möchte, sollte man herausfinden ob sie es auch Mastern werden. Wenn ja, sollte man daran denken ihnen den Original-Mix für’s Mastering zu schicken, und nicht den bearbeiteten. Jeder Mastering-Experte wird einen verfluchen und ernsthafte Problem damit haben, mit einem schon gemasterten File zu arbeiten.</p>
<p><em>(Dank an Simon Kock!)</em></p>


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		<title>Pump&#8217; rauf die Marmelade! &#8211; Selber mastern Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 12:58:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[DJ]]></category>
		<category><![CDATA[DJTechTools]]></category>
		<category><![CDATA[Home Recording]]></category>
		<category><![CDATA[John Cuniberti]]></category>
		<category><![CDATA[Mastering]]></category>

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		<description><![CDATA[So, du bist also ein hart arbeitender DJ und machst mittlerweile schon Edits und Remixe, die sich richtig derbe im Studio anhören, aber es im Club trotzdem nicht so bringen, wie aktuelle Veröffentlichungen. Wie kann das sein? Welche verdammten Geheimnisse kennen die Profis, die du nicht kennst? (von 5aint / DJ TechTools) Illustration: © 2010 [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So, du bist also ein hart arbeitender DJ und machst mittlerweile schon Edits und Remixe, die sich richtig derbe im Studio anhören, aber es im Club trotzdem nicht so bringen, wie aktuelle Veröffentlichungen. Wie kann das sein? Welche verdammten Geheimnisse kennen die Profis, die du nicht kennst? </strong><em>(von 5aint / <a title="DJ TechTools" href="http://www.djtechtools.com" target="_blank">DJ TechTools</a>)</em></p>
<p><strong><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/neuropeach-mastering.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-1289" title="neuropeach-mastering" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/neuropeach-mastering-510x380.jpg" alt="musik neuropeach mastering 510x380 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="510" height="380" /></a></strong><em><br />
Illustration: © 2010 <a title="NeuroPeach" href="http://www.neuropeach.com" target="_blank">NeuroPeach</a> (VRU Berlin)</em></p>
<p><em>Freundlicherweise haben uns DJ TechTools ihren <a title="Pump Up The Jam" href="http://www.djtechtools.com/2010/06/21/pump-up-the-jam-a-djs-guide-to-mastering/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+djtechtools+%28djtechtools.com%29" target="_blank">Artikel</a> über Mastering zur Verfügung gestellt, so dass wir ihn jetzt auch für deutschsprachige Leser bereitstellen können. Morgen präsentieren wir euch dann den zweiten Teil mit einer Schritt für Schritt-Anleitung zum Mastern des eigenen Materials.</em></p>
<p>Meistens lässt sich die Frage in einem Wort beantworten &#8211; Mastering! Um etwas Licht ins Dunkel dieser oft unverstandenen Kunst zu bringen, hat sich 5aint mit <em>John Cuniberti</em>, einem der führenden Gurus des Masterns, getroffen, um diesen Prozess zu entmystifizieren. Cubinerti fing als Live-Mischer für <em>Stevie Wonder</em> an und hat mittlerweile über tausend Alben gemischt, unter anderem <em>DJ Shadow</em>, <em>Tracy Chapman</em> und die <em>Dead Kennedys</em>. Außerdem war er maßgeblich an Hard- und Software-Entwicklung von Mastering-Tools beteiligt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1074" title="JOhn_mastering" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/JOhn_mastering-510x473.jpg" alt="musik JOhn mastering 510x473 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="510" height="473" /><br />
<em>(&#8230;das wird wohl schon etwas länger her gewesen sein, das Foto&#8230;)</em></p>
<p><strong>Vielleicht kannst du uns erklären, was Mastering überhaupt bedeutet.</strong></p>
<p><em>John Cuniberti</em>: Mastering  ist der letzte kreative Prozess in der Produktionskette und die letzte  technische Abnahme vor der Vervielfältigung der CD. Allgemein gesprochen – das Ziel ist es, das Hören der CD zu ermöglichen, ohne dass der Hörer währenddessen die Lautstärke und den Equalizer verändern muss. Dies erreicht man durch Frequenz-Angleichung, Kompression und/oder Limitierung. In den richtigen Händen kann das Mastering eine Sammlung guter Mixe in ein großartiges Album verwandeln.</p>
<p><strong>Warum erreicht man das nicht mit einem einfachen Mix-Down und warum ist das Mastering die magische Zutat dabei?</strong></p>
<p><em>John Cuniberti</em>: Viele Independent-Alben werden unter nicht gerade idealen Bedingungen aufgenommen und abgemischt. Kompromisse in der Raum-Akustik in solchen „Projekt-Studios“ verhindern, dass der Tontechniker in der Lage ist, einen natürlichen Klang umzusetzen. Außerdem kommen Unregelmäßigkeiten beim Sound hinzu, wenn bei jedem Stück unterschiedliche Personen in unterschiedlichen Studios unter wechselnden Bedingungen für die Aufnahme verantwortlich sind. Das Mastering hilft dabei, einen durchgängigen Sound auf einer CD zu schaffen und sorgt dafür, dass ein Album die geforderten Qualitätsmerkmale der meisten Major Label-Veröffentlichungen erfüllt.</p>
<p><strong>Hat sich der Mastering-Prozess durch die enorme Anzahl an Single-Veröffentlichungen im Bereich der elektronischen Musik verändert?</strong></p>
<p><em>John Cuniberti</em>: Er hat sich nicht verändert, aber das Mastern einer Single beinhaltet nicht so viele Schritte<span style="color: #ff0000;">,</span> und grundsätzliche Überlegungen wie bei einem Album. Der Fokus liegt hierbei darauf, einen einzelnen Track so gut wie möglich klingen zu lassen und es nicht auch dem anderen Material eines Albums anzugleichen.</p>
<p><strong>Zu welchem Zeitpunkt sollte ein Musiker professionelles Mastering machen lassen?</strong><br />
<em><br />
John Cuniberti</em>: Wenn sich der Musiker nicht sicher ist, ob seine Abmischung O.K. ist, sollte er sich Rat bei einem vertrauensvollen Mastering-Ingenieur holen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Welches Datenformat sollte man für professionelles Mastering abliefern?</strong><span style="color: #ff0000;"><strong></strong></span><br />
<em><br />
John Cuniberti</em>: .wav oder .aif in getrennten Mono-Spuren oder Stereo Interleaved. Geliefert auf einer CD, Festplatte oder per FTP-Server.</p>
<p><em>Jetzt haben wir ein Bild von der Definition des Masterings. In einer perfekten Welt würden jeder seine Tracks zu etablierten und qualifizierten Mastering-Ingenieuren schicken. Aber leider ist das natürlich nicht so einfach. Meistens werden Platten eher auf gut Glück und ohne finanzielle Sicherheit oder Garantie auf Erfolg produziert. Daher muss man meistens selbst dafür sorgen, die Tracks so gut es geht abzumischen. Zum Glück gibt es mittlerweile eine Menge Plug-Ins, die uns dabei helfen können. Also haben wir einfach zusätzlich noch <a title="Sonny Wharton auf SoundCloud" href="http://soundcloud.com/sonnywharton" target="_blank">Sonny Wharton</a> und <a title="Digital Impression auf SoundCloud" href="http://soundcloud.com/digital-impression" target="_blank">Digital Impression</a>, zwei aktuelle Produzenten aus UK, dazu befragt. Als reguläre Gäste in den oberen Rängen der Beatport und Dance-Charts kennen sie sich mit der Situation gut aus.<br />
</em></p>
<p><strong><em></em>Wie geht ihr beim Mastern ungefähr vor?</strong></p>
<p><em>Sonny Wharton</em>: Ich lasse alle Kanäle ziemlich niedrig laufen, so um die -20 oder -30 dB, danach lasse ich alles auf dem Master Bus durch Logics Gain Plug-in laufen, bevor ich es durch den T-RackS Deluxe 3 schicke. Auf dem T-RackS lasse ich einen EQ in einen Kompressor laufen, dann in einen Limiter und schließlich durch einen leichten Clipper. Durch den Equalizer beschneide ich meistens den Bass leicht und gebe manchmal ein bisschen Druck auf das obere Ende. Aber natürlich hängt das sehr von der Art des Stückes, das ich gerade mische.</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Screen-shot-2010-06-16-at-12.29.50.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-1076" title="Screen-shot-2010-06-16-at-12.29.50" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Screen-shot-2010-06-16-at-12.29.50-510x481.jpg" alt="musik Screen shot 2010 06 16 at 12.29.50 510x481 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="510" height="481" /></a></p>
<p><strong>Masterst du nach dem Bauen eines Songs oder lässt du alles von Anfang an durch das Mastering laufen?</strong><br />
<em><br />
Sonny Wharton</em>: Ich persönlich baue den Track und mixe ihn mit allem auf dem Master Bus, um Zeit zu sparen und weil ich weiß, wohin das Stück gehen soll. Trotzdem höre ich mir das Stück ab und zu während der Aufnahme im Bypass an, um einen Vergleich zu haben.<br />
<em><br />
Digital Impression</em>: Ja, das ist ein guter Weg, um in den kurzen Zeitfenstern zu arbeiten, die man bei elektronischer Musik heute hat. Du musst nur vorsichtig sein, dass deine EQs nicht gegeneinander arbeiten. Ich bevorzuge es,  in einen Bus Kompressor hinein zu mixen, normalerweise „<em>The Glue</em>“.</p>
<p><strong>Macht ihr euer Mastering eigentlich selbst oder schickt ihr auch mal was zum Mastern raus?</strong><br />
<em></em></p>
<p><em>Sonny Wharton</em>: Wenn es eine wichtige Veröffentlichung ist oder ich das Gefühl habe, dass es etwas bringt, das Ganze von einem professionellen Ingenieur bearbeiten zu lassen, dann schicke ich es auch raus. Aber für mich ist es meistens eine Kostenfrage, die mich daran hindert, es bei jedem Stück zu tun. Der Release „<em>Brass</em>“ auf <em>Size Records</em>, den ich mit <em>Ant &amp; Paul</em> gemacht habe, haben wir so gemastert, wie ich es eben beschrieben habe.<br />
<em><br />
Digital Impression</em>: Für mich ist es einfach eine Kostenfrage. Jetzt mal ehrlich, eine Menge Veröffentlichungen sind nicht erfolgreich genug, damit es finanziell gesehen einen Sinn hat. Sicher, wenn es so aussieht, dass alles erfolgreich läuft und ein Label dafür aufkommt, würde ich es IMMER zum Mastern schicken – das wurd der Sache gerechter, als wenn man es selber macht.</p>
<p><strong>Ok, also zurück zu John, unserem Mastering-Experten. Was kannst du, was die Musiker nicht können?</strong><br />
<em><br />
John Cuniberti</em>: Nichts, wenn sie bereit sind, ein Gehör dafür zu entwickeln, sich die richtige Ausrüstung besorgen und diese Kunst trainieren.</p>
<p>Es ist doch so, Musiker haben in den späten 60ern angefangen, ihre Platten selber zu produzieren. Dann, in den späten 80ern haben sie angefangen, ihre eigenen Sachen zuhause aufzunehmen und zu mixen. Jetzt, wo es Computer gibt, kann man eine CD mastern und zur Vervielfältigung schicken wie die Großen. Das Problem ist nur: in den meisten Fällen, wenn das Mixen fertig ist, hat der Musiker genug davon, seine Stücke zu hören und hat jegliche Objektivität verloren. Es zum professionellen Mastering zu geben, ist gut angelegtes Geld und es entsteht in 99% der Fälle ein besseres Produkt. Ich mastere selten die Platten, die ich auch abgemischt habe.<br />
<em><br />
Sonny Wharton</em>: Ich stimme zu, dass man die Objektivität verlieren kann. Und manchmal schicke ich meine Sachen am Ende zum Optimieren zu Digital Impression, er hat auch einiges an gutem Equipment.</p>
<p><strong>Wenn unsere Leser ihre eigenen Tracks mastern wollen, was sind die Fallstricke auf die man achten sollte?</strong><br />
<em><br />
John Cuniberti</em>: Sie sollten es nicht mit dem Bearbeiten übertreiben. Sowohl Radiosender als auch Clubs haben eine Kette von Kompressoren und Equalizern. Ich würde einen moderaten Einsatz eines digitalen Look-Ahead Peak Limiter empfehlen, der den Output auf 0.5 dB unter der normalen Skala (0 dB) reduziert um Übersteuerungen zu verhindern und 3-4 dB Peak Limiting, um das Material relativ „laut“ klingen zu lassen. Vorsicht mit den Equalizern, außer wenn man weiß, dass man seinen Lautsprechern wirklich vertrauen kann!<br />
<em><br />
Sonny Wharton</em>: Yeah! Die Dynamik eines Stückes zu zerstören, indem man alles an Druck rausholt, ist der häufigste Fehler, den man macht – jeder scheint zu versuchen, seine Sachen so laut wie nur möglich klingen zu lassen. Das Resultat ist meistens, dass man jegliche Tiefe und Wärme verliert, die elektronische Musik so interessant macht.</p>
<p><strong>Sonny, DI, wurde alles, was ihr so zum Testen spielt irgendwie gemastert?</strong></p>
<p><em>Sonny Wharton</em>: Ja, alles. Ich würde niemals etwas auflegen, was ich nicht vorher auch gemastert habe.<br />
<em><br />
Digital Impression</em>: Absolut richtig! Das geht gar nicht!</p>
<p><strong>Es gibt kein magisches „Mastere-alles-perfekt“-Plug-in, welche einzelnen Komponenten von welchen Herstellern empfehlt ihr?</strong><br />
<em><br />
John Cuniberti</em>: Eine schwierige Frage, denn da kommt es auf das Geld an, dass man zur Verfügung hat und und die jeweilige Plattform auf der man arbeitet.</p>
<p>Man braucht auf jeden Fall einen guten Equalizer und einen guten Look-Ahead-Peak Limiter. Diese sollten transparent, sauber und Artefakte-frei sein. Erst dann kann man sich mit Equalizern und Kompressoren beschäftigen, die etwas Persönlichkeit einbringen, falls das für das Stück notwendig ist. Ich persönlich benutze den <em>Massenburg DesignWorks EQ</em> und den <em>Oxford Limiter</em> für 75% meiner Mastering-Arbeit.</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz005.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-medium wp-image-1077" title="SafariScreenSnapz005" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz005-509x153.jpg" alt="musik SafariScreenSnapz005 509x153 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="509" height="153" /></a></p>
<p><strong>Ja, da stimme ich zu – der Massenburg ist ein fantastischer Equalizer, für mich ist er besser als der <em>Sonor</em> mit dem Massenburg Add-on. Ich benutze ihn als meinen Power-Equalizer beim Mixen. Unglücklicherweise bringt uns das zu deiner Aussage mit den Plattformen, er funktioniert nur in <em>Pro Tools</em>, und da auch nur in <em>Pro Tools HD</em>. </strong><br />
<em><br />
John Cuniberti</em>: In der Tat. Für die Klangfarbe benutze ich den <em>UAD-2 Pultec</em>, <em>Neve</em>, <em>Precision EQ</em> oder <em>Massive Passive</em> für EQ und den <em>UAD-2 Fairchild</em>, <em>SSL</em> oder <em>Precision Limiter</em>. Für schwere Reperaturarbeiten sind <em>UAD-2 Multiband Limiter</em>, <em>WAVES Restauration Bundle</em> und ihr Center Plug-In Pflicht. Außerdem liebe ich den <em>Massey De-Esser</em>.<br />
<em><br />
Sonny Wharton</em>: Es ist nicht unbedingt das beste Plug-In, was es gibt, aber für wenig Geld gefallen mir die Ergebnisse vom T-RackS 3 ganz gut, daher hab ich es in den letzten 12 Monaten meistens benutzt.<br />
<em><br />
Digital Impression</em>: T-RackS ist toll, und nicht zu vergessen den obligatorischen <em>Waves Ultramiximiser</em>.</p>
<p><strong>John, was wäre die übliche Signal-Ketter für Mastering-Werkzeuge?</strong><br />
<em><br />
John Cuniberti</em>: Bus Kompression, EQ, Peak Limiting.</p>
<p><strong>Noch weitere Tipps zum Do-It-Yourself-Mastering?</strong><br />
<em><br />
John Cuniberti</em>: Ein „<em>Gewusst wie</em>“ über Mastering wäre ein bisschen zu lang, um ihn in einem Artikel wie diesem zu beantworten. Es gibt ein Buch von <em>Bob Katz</em> (<em>Mastering Audio – Über die Kunst und Technik</em>), das alles sehr ausführlich beschreibt, um den meisten Problemen aus dem Weg zu gehen. Aber am Ende erfordert es einfach jede Menge Übung und eine Menge an schlechtem Mastering, um herauszufinden, wie es richtig geht – wenn überhaupt.</p>
<p><em>Klar ist, dass es viele Werkzeuge zum Mastering gibt, die man danach auswählt, was man mit dem Track machen möchte. Da gibt es Equalizer, Kompressoren, Multi-Band-Kompressoren, Limiter, Frequenzabhängige Limiter, Phasen-Kohärenz und Adjustierung, Stereo-Aufteilung, Verstärker, und so weiter&#8230; da gibt es einfach zu viel, um auf Einzelheiten eingehen zu können. Wie auch immer, man sollte aber wissen, dass die wichtigsten Werkzeuge Kompressoren, Equalizer und Limiter sind, und nach langer Debatte, haben wir uns bei DJ TechTools auf die folgenden Plug-Ins geeinigt, die unsere Spitzen-Tools sind. Sie sind unabhängig von Plattformen und alle im mittleren Preis-Spektrum angesiedelt und benötigen keine extra Hardware. Es gibt jeweils zwei Gewinner in jeder Kategorie.</em></p>
<p><strong>Bus Kompressoren:</strong></p>
<p>Waves SSL G „Buss“ Compressor</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz004.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1078" title="SafariScreenSnapz004" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz004-275x205.jpg" alt="musik SafariScreenSnapz004 275x205 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="275" height="205" /></a></p>
<p>Cytomic „The Glue“ Compressor</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz0071.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1079" title="SafariScreenSnapz0071" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz0071-235x205.jpg" alt="musik SafariScreenSnapz0071 235x205 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="235" height="205" /></a></p>
<p><strong>Equalizer:</strong></p>
<p>Sonnox EQ IK Multimedia</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz001.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1080" title="SafariScreenSnapz001" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz001-275x205.jpg" alt="musik SafariScreenSnapz001 275x205 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="275" height="205" /></a></p>
<p>T-RackS 3 Equalizer</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz0031.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1081" title="SafariScreenSnapz0031" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz0031-275x205.jpg" alt="musik SafariScreenSnapz0031 275x205 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="275" height="205" /></a></p>
<p><strong>Limiter:</strong></p>
<p>Waves L2 Ultramaximizer</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz006.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1082" title="SafariScreenSnapz006" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz006-275x205.jpg" alt="musik SafariScreenSnapz006 275x205 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="275" height="205" /></a></p>
<p>IK Multimedia T-RackS 3 Limiter</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz002.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1083" title="SafariScreenSnapz002" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/SafariScreenSnapz002-275x205.jpg" alt="musik SafariScreenSnapz002 275x205 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="275" height="205" /></a></p>
<p>Ich weiß, wir haben gesagt, es gäbe jeweils zwei Gewinner, aber das hier ist ein Diamant! Ein fantastischer Limiter, aber nur für Pro Tools zu haben:</p>
<p>Massey L2007 Mastering Limiter</p>
<p><a href="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/PreviewScreenSnapz002.jpg" class="highslide-image" onclick="return hs.expand(this);"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1084" title="PreviewScreenSnapz002" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/PreviewScreenSnapz002-275x168.jpg" alt="musik PreviewScreenSnapz002 275x168 Pump rauf die Marmelade!   Selber mastern Teil 1" width="275" height="168" /></a></p>
<p>Vielen Dank an John Cuniberti, Sonny Wharton und Digital Impression für die Zeit, die sie uns geopfert haben. Morgen in der zweiten Folge, zeigen wir euch eine Schritt für Schritt-Anleitung zum Mastern eurer Tracks.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Heute bestelle ich mir drei iPads</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Gut, das Ganze ist noch nicht so ausgereift wie das Holodeck von Captain Picard, aber es sieht toll aus und macht bestimmt auch irgendwie Spaß. Endlich mal ein sinnvoller Vorschlag, was man mit dem tragbaren Flachbildschirm von Apple machen kann. Ich hab mich nämlich schon die ganze Zeit gefragt, wofür man das Ding braucht. (jb) [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, das Ganze ist noch nicht so ausgereift wie das Holodeck von Captain Picard, aber es sieht toll aus und macht bestimmt auch irgendwie Spaß. Endlich mal ein sinnvoller Vorschlag, was man mit dem tragbaren Flachbildschirm von Apple machen kann. Ich hab mich nämlich schon die ganze Zeit gefragt, wofür man das Ding braucht. <em>(jb)</em> (via <a title="Fubiz" href="http://www.fubiz.net/2010/07/23/ipad-x-3d-holograms/" target="_blank">Fubiz™</a>)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="510" height="287" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13389710&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=edfa00&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="510" height="287" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=13389710&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=edfa00&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em><strong>Aircord</strong> &#8211; N-3D Demo</em></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>How to become Guy-Manuel</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Daft Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Guy-Manuel de Homem-Christo]]></category>
		<category><![CDATA[Helm]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer immer schon Guy-Manuel de Homem-Christo von Daft Punk werden wollte, kann jetzt sehen, wie das geht. Allerdings muss er etwas mehr Arbeit investieren, klar. Um genau zu sein 17 Monate. Solange hat Harrison Krix gebraucht, ein Grafik-Designr der allerdings nebenbei auch noch ganz viele andere Filmrequisiten und Repliken baut. (jb) (via Misterhonk) Harrison Krix [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer immer schon <em>Guy-Manuel de Homem-Christo </em>von <em>Daft Punk</em> werden wollte, kann jetzt sehen, wie das geht. Allerdings muss er etwas mehr Arbeit investieren, klar. Um genau zu sein 17 Monate. Solange hat <em>Harrison Krix</em> gebraucht, ein Grafik-Designr der allerdings nebenbei auch noch ganz viele andere Filmrequisiten und Repliken baut. <em>(jb) </em>(via <a title="Misterhonk" href="http://www.misterhonk.de/blog/9936/diy-guy-manuel-de-homem-christo-daft-punk-helmet/?utm_campaign=twitter&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_source=twitter" target="_blank">Misterhonk</a>)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/H0TBZeCgL0E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/H0TBZeCgL0E&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
<em> <strong>Harrison Krix</strong> &#8211; How to make a Daft Punk helmet in 17 months </em></p>


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		<title>Die Enttäuschung ist vorprogrammiert</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 14:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moritz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[Heimcomputer]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest beschäftigte sich im Oktober 1984 verstärkt mit dem Phänomen &#8220;Heimcomputer&#8221; und suchte verzweifelt nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten für genau diese Geräte. Ihr Fazit: &#8220;Wer auf die elektronische Aufrüstung seines Heimes verzichet, büßt keine Lebensqualität ein.&#8221; (von Moritz Otto) Wie sieht das heute aus? Kann man ohne &#8220;Heimcomputer&#8221; ein qualitativ hochwertiges Leben führen? Braucht [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stiftung Warentest beschäftigte sich im Oktober 1984 verstärkt mit dem Phänomen &#8220;Heimcomputer&#8221; und suchte verzweifelt nach sinnvollen Einsatzmöglichkeiten für genau diese Geräte. Ihr Fazit: &#8220;Wer auf die elektronische Aufrüstung seines Heimes verzichet, büßt keine Lebensqualität ein.&#8221; </strong><em>(von Moritz Otto)</em><strong><br />
</strong></p>
<p>Wie sieht das heute aus? Kann man ohne &#8220;Heimcomputer&#8221; ein qualitativ hochwertiges Leben führen? Braucht man 30 verschiedene WLAN-Netze in seinem Schlafzimmer, ein iPad (habe bisher noch keine gute Einsatzmöglichkeit für mich gefunden), ein Smartphone mit dem man sich an jedem noch so unwichtigen Örtchen &#8220;eincheckt&#8221; und einen Computer der permanent auf 25.000 Social-Media Kanälen funkt und die Welt-Spam einfängt? Ist das alles sinnvoll? Ich bitte um Antworten.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1070" title="1084_17" src="http://www.vru-berlin.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/1084_17-510x637.jpg" alt="medien 1084 17 510x637 Die Enttäuschung ist vorprogrammiert" width="510" height="637" /></p>
<p><em>Bildquelle: <a href="http://www.atarimuseum.de/">http://www.atarimuseum.de/</a></em></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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